Neue Dorflinde von Riesleben |
Sundhausen |
Weingarten 1952 |
von Sundhausen nach Riesleben |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Foto Uwe Waldheim Sommer 2006 |
Foto Bernd Paksa Mai 2005 |
Foto Rudolf Paksa August 1952 (ID 001) |
Foto Rudolf Paksa 1963 (ID 060) |
Die Linde „Amanda“ steht am Riesleber Weg in südlicher Richtung außerhalb des Ortes und ist die neue... weiter... |
Blick in Richtung Häselei und Weingarten |
Blick vom Häselei Richtung Sundhausen, rechts der Weingarten |
Feldweg nach Riesleben. |
Chaussee nach Nordhausen 1953 |
Freibad am Stadion in Nordhausen |
Stadion Nordhausen |
Stadion Nordhausen |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Foto Rudolf Paksa 1953 (ID 017) |
Foto Rudolf Paksa Mai 1953 (ID 053) |
Foto Rudolf Paksa Mai 1953 (ID 053) |
Foto Rudolf Paksa Mai 1953 (ID 053) |
Chausee nach Nordhausen |
Im Hintergrund der 10m Sprungturm. |
In den 50ern fanden hier regelmäßig beliebte Radrennveranstaltungen statt. |
An der Ziellinie. |
Sundhausen
Im Jahre 983 wurde Sundhausen erstmalig urkundlich erwähnt. Am Rand der Goldenen Aue gelegen, lebten die Dorfbewohner ursprünglich überwiegend von der Landwirtschaft. Auch heute noch werden sie im Volksmund „Lackstöckchen“ genannt – in Anlehnung an den Goldlack, den die Sundhäuser in früheren Zeiten anbauten und in Nordhausen auf dem Markt verkauften.
Mit Saatzuchtbetrieb, Volkseigenem Gut (VEG) und diversen Schweinemast- und Zuchtbetrieben im Umland setzte sich die Landwirtschaftstradition auch zu DDR-Zeiten fort.
Durch die Ausbreitung des nahegelegenen Kieswerkes wandelte sich jedoch die Landschaft. Es entstanden eine Reihe größerer Kiesteiche, die z.T. auch als Bade- und Taucherseen genutzt werden und deren Bedeutung im Freizeitbereich / Tourismus wohl weiter zunehmen wird. Mit Bau des Gewerbegebietes 1992/93 und der Ortseingemeindung gehört Sundhausen nunmehr zur Stadt Nordhausen, hat sich jedoch in vielen Eckchen noch ein gemütliches dörfliches Gesicht gewahrt.
Tatsächlich ist Sundhausen viel älter, als ursprünglich angenommen. Diverse Funde von Keramikscherben und Knochen auf dem Gelände der Kieswerke sowie bei Ausschachtungsarbeiten zum Schulneubau 1974 und zuletzt der Fund eines umfangreichen Gräberfeldes auf dem Kesselberg (1998 beim Bau der Ortsumgehung B 4) deuten auf eine Besiedlung bis zurück in die Bronzezeit.
Gästebuch
Haftungshinweis: Für die Inhalte der Seite wird trotz größter Sorgfalt bei der Bearbeitung keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen.
Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Eine Haftung für Schäden, die sich aus der Verwendung der hier veröffentlichten Inhalte ergeben ist ausgeschlossen.
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich!
Home Copyright © 2006 by
Letzte Änderung am
31.03.2012 21:23:07
BePa's Homepage
Homepage Uwe Waldheim







